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Dienstag, 14. April 2015

Und weiter gehts im Garten - Rasen anlegen 2.0


Nachdem wir letztes Jahr im Garten nur einen Teil des Rasens vorbereitet und gesäht haben (ca. 1/3 der Fläche), wird es nun Zeit den Rest anzugehen. Dazu mussten wir zuerst nochmal ein paar Randsteine setzen um eine vernünftige Kante zu haben, dann fröhlich umgraben - manuell mit Spaten - , dann mit der Fräße nochmal umgraben, viele viele Steine und Wurzeln entfernen und abschließend eine Humusschicht auftragen. In einigen abendlichen Sessions haben wir nun 2/3 geschafft können jetzt endlich einsähen :-)

Hoffentlich regnet es jetzt auch ordentlich die nächsten Wochen.




  

Dienstag, 24. März 2015

Drainage 2.0 - Es geht los...

Nachdem der Plan vor 2 Wochen fertig entwickelt war, habe ich gestern angefangen vor Ort umzusetzen. Der Plan ist, wir brauchen am Fuß des Walls ein Drainagerohr, Sammelstelle/Schacht und Pumpe, die das Wasser dort komplett wegpumpt, sonst wird das auf Dauer problematisch.

Die Drainage
Das Drainagerohr und Drainagefließ habe ich bereits vor einigen Monaten gekauft (Bausep.de) und im Garten verlegt. Am Wall entlang habe ich eine 40cm breite und 50cm tiefe Rinne mit einem Erdbohrer ausgehoben. Dort den gekauften Drainagekies umhüllt mit Drainagefließ und dem kokosummantelten Drainagerohr reingelegt und mit Kies aufgefüllt. Die tiefste Stelle endet in meinem Drainageschacht.

Drainageschacht / Sammelstelle
Den Schacht, der ca. 80 cm tief und 50cm breit ist, habe ich mit etwas Kies befüllt und dann den ersten von zwei 50kg schweren Pflanzstein von Hornbach umhüllt mit Drainagefließ im Loch platziert. In den nächsten Tagen werde ich den zweiten Stein darauf setzen und dann künftig mit einem Gullideckel bodengleich verschließen. Ausserdem muss ich noch Löcher bohren für den Kabelauslass.

Pumpe
Bei der Pumpe bin ich aktuell noch am überlegen, ob ich eine Pumpe kaufe mit integriertem Schwimmsensor/Schwimmschalter  (z.B. Gardena) oder eher einen Wasserpegelschalter, der dann in der Garage installiert wird und ein exaktes Abpumpen ermöglichen kann. Gleichzeit könnte dann auch eine kleinere Pumpe eingesetzt werden. Aktuell pumpe ich zu Testzwecken das Wasser mit einer kleinen Tauchpumpe aus dem Schacht.

Anschlussleitungen
Ein Stromkabel muss von der Pumpe zur Garage, ein Schlauch zum Drainageanschluss des Grundstücks und ggf. je nach Ausführung die RJ45 Kabel in die Garage für den Wasserpegelschalter.







Donnerstag, 12. März 2015

Drainage 1.0 (Lärmschutzwall und Bodenbeschaffenheit)

Roh-Erde, mit Pflanzerde, Rasen
Seit längerem sind wir dran, Stück für Stück den Garten anzulegen - vielmehr die Erde mit der Fräße zu bearbeiten um dann irgendwann Rasen einzusähen. Die Bodenbeschaffenheit ist lehmig, viel Steine - echt mies. Zusätzlich dazu haben wir im Garten einen Lärmschutzwall, der ist schon immer da und trennt uns sozusagen "audiovisuell" von der Durchfahrtstraße.

Der Wall wurde aufgeschüttet mit Erde, ist begrast und der Boden vor dem Wall ist gut verdichtet - vermutlich durch die aufschüttenden Bagger vor 10 Jahren. Bei Kauf des Grundstücks wurde uns versichert, der Wall ist drainagiert, Wasser wird nach aussen abgeleitet.

Problem: Vermutlich ist der Wall nach innen nicht drainagiert und der Boden ist so verdichtet, dass bei stärkerem Regen fröhlich Wasser am Fuß des Walls stehen bleibt und erst über Tage abtrocknet.

Lösung 1: Meine erste Lösung, Löcher in den Boden zu bohren, damit es abfliesst hat nichts geholfen, in 50cm tiefe kommt eine Lehmschicht, die nichts mehr durchlässt und auch schwer zu durchdringen ist.

Lösung 2: Wir brauchen am Fuß des Walls ein Drainagerohr, Sammelstelle (gerade plane ich das) und Pumpe, die das Wasser dort komplett wegpumpt, sonst wird das auf Dauer problematisch.

Freitag, 1. November 2013

Die Zisterne ist da!

Das Haus kann kommen!
Diese Woche ist nun endlich die Zisterne versetzt worden, Abwasseranschluss und Regenwasserrohre sind auch direkt mitvergraben worden. Trotz trivialer Zusammenfassung in einem Satz brauchte Firma Feess aus Kirchheim 3 volle Tage dafür. Einiges musste trotz detaillierter Vorbesprechung per Mail doch noch telefonisch vor Ort geklärt werden und einige anderen Dinge wurden trotz Besprechung einfach anders umgesetzt.

Hurra hurra, Zisterne ist da!
Die Details werde ich natürlich nicht vorenthalten - aber erst warte ich einmal auf die Abschlagsrechnung dazu, dann gibt es mehr (Leerrohre an falschem Platz, Entwässerung Garage an falscher Stelle, fast wurde die Verlängerung der MSH Leerrohre vergessen und noch ein paar andere Dinge die ich hier lieber nicht breittreten werden)...

Jedenfalls ist der aktuelle Baustand wie folgt: Es ist alles fertig, das Haus kann kommen (jedenfalls von unserer Seite - dazu später mehr)

Dienstag, 8. Oktober 2013

Bodenplatte 1.0

Wir haben soeben die Bestätigung seitens Fertighaus Weiss erhalten, dass nächste Woche (KW42, 2013) die Arbeiten an unserer Bodenplatte beginnen werden. Genauer gesagt wird wohl nun nachfolgendes gemacht (nach besten Wissen und Gewissen bzw. Nachforschungen unsererseits). Wie schon so oft mussten wir den Termin erfragen und auch einen genauen Ablaufplan gibt es nicht, es hieß heute seitens Bauleiter "Wir kommen voraussichtlich Ende KW42" - also nächste Woche.

  1. FH Weiss muss nun als erstes die EFH (Erdgeschossfußbodenhöhe) auf das geplante Niveau bringen (wie bereits beschrieben hat der Bauleiter hier ein paar Fehler gemacht, weshalb die bisherigen Erdarbeiten falsch ausgeführt wurden)
  2. FH Weiss muss dann den Graben fürs Streifenfundament nochmal "anpassen", was uns wohl knapp 800€ pauschal kosten soll (was genau dort gemacht werden soll wurde uns bisher nicht mitgeteilt, nur dass es aktuell falsch ist) - interessant, da es nach Vorgaben des Bauleiters ausgehoben wurde.
  3. FH Weiss giesst das Streifenfundament zum Nachbarhaus
  4. Firma Geistdörfer aus Altbach liefert unseren Mehrsparten-Hausanschluss (MSH) und Verlängerungsrohre nach etwas Überredung direkt auf die Baustelle (Termin unklar, da keine Vorgabe vom Bauleiter gemacht werden kann)
  5. FH Weiss bereitet die Bodenplatte vor, baut den MSH ein (laut Vertrag inkl. Erdarbeiten für 5m Rohre - wir sind gespannt) und lässt die Bodenplatte giessen

Sollte dies alles so funktionieren wäre das kaum zu glauben - ich bin in der Zeit beruflich in Indien, da darf mein Schatz koordinieren :-)

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Streifenfundamentgraben mit Tücken

Hier ein Tatfoto des "bösen" Fundamentgrabens
Gestern bekam ich einen Anruf vom Bauleiter, dass unser Streifenfundament falsch ausgehoben wurde "da wäre jetzt eine Böschung dran, das ist nicht ideal, da haben wir jetzt ein Problem, das ist wirklich blöd und kostet Sie jetzt nochmal Geld" - SURPRISE!

Nachdem der Erdbauer und Bauleiter dies gemeinsam im Erstgespräch so festgelegt hatten das es eine Böschung geben soll damit der Schotter nicht reinrutscht, musste ich am Telefon fast lachen - nach der Geschichte mit der falschen EFH nun scheinbar noch ein Thema das FH Weiss bzw. speziell der Bauleiter wohl schnell von sich schieben will. Davon, dass er dies im Gespräch so vorgegeben hat wollte er natürlich nichts wissen.

Heißt jetzt im Detail: Während den Grabungsarbeiten die FH Weiss zwecks falscher EFH durchführen muss, wird eine Verschalung im Streifenfundament erstellt. Die abgetragene Erde wird dann in den Keil eingefüllt und verdichtet. Für diesen Vorgang sollen wir nun die Mehrkosten tragen - sehe ich erst mal noch nicht so!

Unsere Frage mittlerweile: Wieso kann FH Weiss nicht einfach - wenigstens einmal - direkt etwas korrekt machen ohne Nacharbeit und Mehrkosten??

Update 10.10.2013: Nach neuen Aussagen wird wohl doch nichts verschalt, sondern einfach soviel Beton in das Fundament eingegossen, dass auch die Böschung verschwindet. Die Mehrkosten sollen wir jetzt aber dennoch dafür bezahlen - daher haben wir das Thema abermals an den Geschäftsführer eskaliert, warum sollen wir auch für etwas bezahlen das nachweislich vom Bauleiter so vorgegeben wurde?

Update 21.10.2013: Ende vom Lied war nun, dass das Fundament wie ursprünglich geplant ausgeführt wurde und zum Böschen ohne unsere Einwilligung unser Schotter verwendet wurde - immerhin keine Mehrkosten - leider ist nun auch der Schotter weg.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Neue Woche, neuer Ärger...und die Ausflüchte!


Erst einmal die positive Nachricht - auf dem Grundstück wurde nun sowohl das Bauwasser angeschlossen (Wasserhahn vom Klemptner, Wasser-marsch vom Wassermeister der Gemeinde), als auch vom Erdbauer die Posten für das Schnurgerüst aufgestellt, sieht alles schon sehr gut aus, ABER:

...wenn der Blogeintrag schon so einen Titel bekommt muss ja wohl noch etwas anderes passiert sein und das möchte ich nicht vorenthalten.

Nach Aushebung der "Baugrube" hatten wir uns nochmals das Protokoll unseres Erstgesprächs angeschaut, da uns die Grube nicht tief genug ausgegraben vorkam. Und tatsächlich: Im Protokoll war die EFH (Erdgeschossfussbodenhöhe) mit der FFH (Fertigfussbodenhöhe) vertauscht worden, jedenfalls hatte unser Bauleiter oder sonst jemand von FH Weiss (denn die Höhenangaben waren zum Gespräch auf der Baustelle schon vorausgefüllt gewesen) dies so ins Protokoll eingetragen - EFH also 13 cm zu hoch ggü. Plan.

Dies schrieben wir unserem Bauleiter sowie dem Architekten mit der Bitte um erneute Prüfung, da wir uns nun auch nicht mehr sicher waren was stimmt - wir sind ja keine Höhenexperten.

Nachdem dann 4 Tage keiner der beiden reagierte (auch nicht auf die 2-3 Reminder Mails) bekam ich einen Anruf vom Bauleiter, der mir versicherte das hier alles mit rechten Dingen zugeht, diese Erhöhung der EFH schon lange von FH Weiss geplant war und dies "unserem Bauvorhaben gut tun würde" und nach Beurteilung vor Ort kam er zu diesem Schluss (Quatsch, war ja vorausgefüllt das Protokoll...). Weiterhin sagte er, dass FH Weiss schon seit Tagen versucht, die Gemeinde zu erreichen um etwaige Nachgenehmigungen zu besprechen. Soweit sogut dachten wir...

2 Tage später meldete sich der Architekt, dass es FH Weiss nicht möglich war - trotz zahllosen Versuchen - die Gemeinde zu erreichen, wir aber schonmal von den Nachbarn das Einverständnis zu den neuen Gebäudehöhen einholen sollten und dann müsste dies ja alles nochmal in den Gemeinderat zur Genehmigung.

Das erschien uns alles etwas seltsam (FH Weiss ist gewillt das gesamte Projekt umzuplanen ohne Mehrkosten für uns? Nach der Vorgeschichte seltsam, das riecht nach Fehlervertuschung). Also habe ich den Bürgermeister angerufen (1 Versuch ein Treffer) der mir sagte, dass solch einem Vorgehen nicht zugestimmt werden würde - aufgrund von Höhengrenzen etc, wir es aber natürlich probieren könnten, die nächste Gemeinderatssitzung sei aber erst im Mitte November (die andere hatten wir gerade verpasst). Davon setzte ich auch den Architekten in Kenntnis der mich erst einmal anzickte, dass er es wirklich probierte hätte dort anzurufen - ganze 11 Mal und er sei zu keinem Mitarbeiter der Gemeinde durchgekommen seit vielen Tagen... so ein Quatsch!

Also wurstelte der FH Weiss Architekt an anderen Lösungen die nicht in den Gemeinderat müssen und machte uns Vorschläge wie man nun weiter verfahren würde (es gingen ca. 20 Mails hin und her) bis ich sagte, Sie sollen das mit der Geschäftsführung abklären (die hatte ja ohnehin ein böses Mail von mir im Kasten) weil mir schien das alles wie so oft nicht sehr abgestimmt zu sein (schickte dem Geschäftsführer die Mail gleich in Kopie, man weiß ja nie).

Daraufhin rief mich am Abend der Geschäftsführer Herr Noller an und entschuldigte sich in aller Form bei uns, sagte dass dies ein Fehler von FH Weiss war und seine Mitarbeiter hier unmöglich agiert hätten, die Kommunikation nicht optimal gelaufen sei und er sich mit den Mitarbeitern schon entsprechend verständigt habe: Das Bauvorhaben wird gebaut wie geplant. Er sagte weiterhin, dass er sich meine lange Mail anschauen wird...

Ende vom Lied ist nun, dass oben aufgeführtes Bild nur ein Zwischenstand ist: FH Weiss wird nun den Schotter nochmal abkratzen, die Erde um 13cm abgraben, verdichten und dann den Schotter wieder draufschieben - ohne Mehrkosten für uns (theoretisch). Was für ein Stress, wieso kann FH Weiss nicht direkt am Anfang zugeben: "Ja wir haben einen Fehler gemacht, biegen wir wieder gerade!". Der Kunde muss sich dies erkämpfen und wird zwischenzeitlich behandelt wie ein unwissender Idiot - super!

Freitag, 20. September 2013

Erdarbeiten in vollem Gange


Wie im Aushubgespräch besprochen wussten wir, dass der Erdausheber seinen Zeitplan etwas nach vorn geschoben hat um nicht mit den beauftragten Stuttgart 21 Buddeleien in Konflikt zu kommen, da fuhren wir heute auf der Baustelle vorbei um eigentlich nur mal den großen Bagger zu fotografieren der dort stehen soll (wie uns einer unserer neuen Nachbarn netterweise per Mail schrieb).

Als wir aber ankamen, war vom Bagger keine Spur - eigentlich war nichts mehr von Geräten zu sehen, vielmehr waren die Erdarbeiten einfach schon fertiggestellt und auch die Versorgungsleitungen bereits freigelegt sowie auch der Kranplatz verdichtet. WHAT?

Auf der einen Seite sehr schade, da wir keinerlei Fotos vom Geschehen machen konnten - auf der anderen Seite kann das Thema schon nicht zu Verschiebungen im Zeitplan kommen.

Jetzt sind wir wirklich gespannt wie es hier weitergeht - endlich passiert was! :-)

Mittwoch, 18. September 2013

Aushubgespräch auf der Baustelle


Heute wurde es das erste mal richtig hands-on auf der Baustelle, hier trafen wir uns mit unserem Bauleiter von Fertighaus Weiss und dem Bauleiter unseres Erdbauers zusammen auf der Baustelle. Die Kollegen von EnBW hatten sich leider nicht mehr wegen des Termins gemeldet und waren daher nicht dabei.

Wir besprachen anfangs etwas chaotisch, dann aber doch Zug um Zug die Punkte der Fertighaus Weiss Erdarbeiten Checkliste, die wir natürlich am Ende unterschreiben durften. Alles in allem verlief der Termin zufriedenstellend, auch weil der Bauleiter uns Tipps geben konnte, die uns Fertighaus Weiss bis zu diesem Tag leider noch nicht zu entlocken gewesen waren (Terrassenplanung, Einfahrt, Höhenlagen).

Allerdings gab es auch Punkte die unschön waren:
  1. Der Bauleiter vermutet, dass uns der 30T Kran aus dem FH Weiss Standard nicht ausreichen wird und wir - zwecks beengter Verhältnisse und Zufahrtswege - vielleicht einen größen Kran und somit natürlich eine hübsche Mehrkostenrechnung benötigen könnten (dies wird zwar das Kranunternehmen prüfen, aber mal ernsthaft: Wenn die die Wahl haben zwischen Einnahmen und Mehreinnahmen, wie fällt da die Antwort aus?)
    Von den Nachbarn haben wir erfahren, dass bislang immer 30T Kräne ausgereicht haben. Warten wir mal ab was da als Ergebnis dabei rumkommt.
  2. Der Mehrspartenanschluss wird von FH Weiss zwar "selbstverständlich" installiert (gekauft wird der direkt bei EnBW), die Installation ist aber nicht im Standard enthalten sondern wird "nach Aufwand" im nachhinein berechnet. Da dies so nie besprochen war und wir der Meinung sind, dass dies Transparent in die Unterlagen gehört - und zwar von Anfang an - wird dies als "fail" von uns dokumentiert.
    Weiterhin haben wir erklärt bekommen, dass die EnBW diesen Mehrspartenanschluss im aktuellen Angebot wohl nicht liefert sondern beim Subunternehmer vor Ort durch uns abgeholt werden muss? Spannend...
  3. "Einschneidung des Schnurgerüsts + Protokoll" - diese Leistung haben wir bei den Vermesserleistungen mit aufgeführt und über FH Weiss beauftragt. Heute erfuhren wir, dass die Einschneidung dort auch beauftragt ist, die eigentlich Aufstellung des Gerüsts (sprich Pfähle in den Boden und Holzlatten dran befestigen) wird aber weder vom Vermesser, noch von Fertighaus Weiss durchgeführt. Unser Erdbauer sagte im gleichen Atemzug "Wir machen das aber auch nicht". Da schauten wir uns alle kurz an und die Kollegen meinten, wir könnten dies eigentlich auch selber machen - worauf ich kurz laut lachte - und jetzt darf es tatsächlich der Erdbauer gegen Nachweis machen, danke dafür - aber Transparenz ist was anderes.
Der Erdbauer sagte dann gleich: Ok dann ist das geklärt, ich bin dann nächste Woche mit der Vorbereitung und dem Aushub fertig. Der Bauleiter sagte daraufhin, er versucht, auch die Bodenplatte vorzuziehen - dann haben wir da keine zeitlichen Probleme.

- - -

In weiteren Gesprächen mit den Planern von Fertighaus Weiss haben wir übrigens Erfahren, dass in 99,9% keine Mehrkosten beim Anschluss an das Nachbarhaus auf uns zukommen. Die Aussage war, "nur wenn das Nachbarhaus krumm und schief wäre, müssen wir etwaige Anpassungen als Mehrkosten aufführen"... was auch immer das bedeutet!

Es gab noch einen Anruf, dass man bei aktuellem Dachüberstand von 40cm unseren bauseits zu installierenden Aussenkamin nicht durch das Dach nach oben führen könne und daher müssten wir uns jetzt entscheiden für kürzen des Dachüberstands, vergrößern oder den Kamin später mit Knick zu bauen. Meine Rückfrage ob dies mit dem Bauantrag alles so hinterher möglich sei, was die einzelnen Alternativen kosten etc wurde entgegnet: Gute Fragen, wird geprüft, wir melden uns....

Ausserdem haben wir nach wie vor immer noch keine Werkplanung zu Gesicht bekommen, das Thema mit der Stütze ist nicht endgültig geklärt, der Einzugstermin ist nach wie vor offen...

Samstag, 7. September 2013

Grundstück wurde gemäht


Da jetzt hoffentlich bald (2-3 Wochen) die Erdarbeiten auf dem Grundstück losgehen sollen - und heute das Wetter noch super war - haben wir nun die bereits 1m hohe Wiese auf 525m² in 4 Stunden gemäht... mit Sensen (Benzin und manuell) sowie einem sehr starken Benzinrasenmäher konnten wir den Wuchs bezwingen und haben nun eine saubere Grundlage für die nächsten Schritte. Ganz schön anstrengend wars - zumindest mussten wir keine Bäume fällen...