Montag, 18. November 2013

Hausstellung Part 1



Am 18.11.2013 haben wir frei genommen um den ersten Tag der Hausstellung live und in Farbe mitzuerleben - auch wollten wir natürlich sehen, ob die angekündigten Schwierigkeiten mit Kran und Tiefladern jetzt wirklich eintreten. Somit standen wir um Punkt 6 Uhr auf der Baustelle und konnten gerade noch miterleben, wie der Kran angefahren kam und ohne Schwierigkeiten rückwärts in unseren schmalen Stich einbog. So fängt der Tag gut an, war das auch schon erledigt.

Danach konnten wir die FH Weiss Mitarbeiter noch bei der Baubesprechung beobachten und Punkt 6:30 Uhr rollte dann schon der erste Tieflader an. Um 7:00 Uhr begann die Stellung unserer ersten Wand - die wurde nicht wie erwartet in Speis gestellt wie wir das auf anderen Blogs gelesen haben - sondern auf Unterlegklötzchen direkt auf die Bodenplatte gestellt. Spektakulär anzuschauen!

Nach einigen größeren Problemen mit unserem Stahträger (die vorgegebene Aussparung in der Wand war zu klein und musste mit Motorsägen aufgesägt werden) und einigen fluchenden Bauarbeitern zu anderen Themen (hier haben wir keine Referenzen worum es ging) war um die Mittagszeit das EG mit Decke fertig gestellt. Danach ging es mit dem DG weiter und endete Abends um ca. 19 Uhr mit dem Firstpfette und einer Folie über das gesamte Dach um den Regen abzuhalten - die Dachelemente folgten dann am zweiten Tag.

Gewundert haben wir uns allerdings, dass nun zwischen unserem und dem Nachbarhaus wirklich ein 4cm großer Spalt ist - bei dem bislang nicht klar ist, wie dieser geschlossen werden soll.

In Summe müssen wir nach Tag 1 sagen, dass mit Sorgfalt gearbeitet wurde - allerdings enorme manuelle Nacharbeit auf der Baustelle nötig war. Einige Teile haben einfach nicht 100% gepasst, Millimeterarbeit (wie wir dies auf anderen Blogs gesehen haben) war bei uns nicht der Fall und können wir nicht bestätigen - die Motorsäge kam sehr oft zum Einsatz (um die Mittagszeit musste sogar die Kette gewechselt werden) - Fenster und das Nachbarhaus wurde aber nach unserem Wissen nicht beschädigt, was schonmal gut ist.


Sonntag, 17. November 2013

Morgen ist es soweit, das Haus kommt!


Die Vorfreude und Spannung steigt gewaltig: Morgen ist es dann soweit und das Haus kann endlich kommen und tut es dann hoffentlich auch! Mit dem Wetter haben wir ja vermutlich etwas Glück am Montag (hoffentlich hat der Wetterbericht einmal recht!).

Gestern waren wir schon überrascht als wir einige OSB-Platten auf die Baustelle gebracht haben die bei der Aufstellung in den Spitzboden befördert werden sollen (Bodenkonstruktion für späterer Ausbau), denn es steht schon fröhlich ein Gerüst dort herum. Sieht ohne Haus irgendwie komisch aus, oder? :-)

Dienstag, 12. November 2013

Die Tücken der Parkverbote

Letzte Woche haben wir erfahren, dass es unsere Aufgabe ist, uns um entsprechende Park- und Halteverbotsschilder sowie Strassensperrungen im Baugebiet zu kümmern. Bei der Gemeinde hatten wir ja bereits vor Wochen die entsprechenden Genehmigungen der Verbote beantragt - wir sind allerdings davon ausgegangen, dass FH Weiss die Schilder besorgt. FH Weiss hat hier auf das Vertragswerk verwiesen und gesagt, dass ist unsere Aufgabe - hatten wir nicht auf dem Schirm aber gut ok, machen wir das halt auch noch:

1) Wir haben uns von FH Weiss nochmals einen Plan zeichnen lassen, welche Parkverbote und Strassensperrungen genau benötigt werden (dieser war nun viel umfangreicher als am Anfang besprochen - es wird quasi das gesamte Baugebiet mit Parkverboten ausgestattet)
2) Nach Vorlage und Genehmigung der Gemeinde (offzieller Schrieb der die genauen Maßnahmen beschreibt - 15€) machten wir uns auf die Suche nach Schilderfirmen, die die Schilder nicht nur verkaufen sondern auch vermieten und entsprechend korrekt aufstellen.
3) Von 3 Firmen erhielten wir Angebote (waren preislich recht ähnlich) und haben uns gestern für eine entschieden und den Auftrag erteilt (Kostenpunkt ca. 800€). Die Schilder werden nun 3 Werktage vor Baubeginn (also vermutlich morgen/Donnerstag) aufgestellt - komplett beschriftet mit Dauer etc...
4) Die Anwohner des Parkverbots haben wir ebenfalls bereits alle informiert (25 Häuser) mit netten Flugblättern.

Von unserer Seite ist nun soweit alles in die Wege geleitet, sodass dem Hausstelltermin am 18.11.2013 nichts mehr im Wege stehen sollte!

Mittwoch, 6. November 2013

Es waren einmal zwei Kräne...

...nachdem nun heute endlich die erste Bereitschaft seitens FH Weiss signalisiert wurde das Kranproblem (wir haben ja zwischenzeitlich herausgefunden, dass es durchaus Kräne gibt, die auf unser Standard-Fleckchen passen können, wurde aber von FH Weiss noch nicht bestätigt) anzugehen hatten wir uns schon gefreut, dass sich vielleicht doch 2 Wochen vor Hausstellung alles noch schnell zum Guten wendet...

...aber gerade die Freuden-Phasen im Leben sind die tückischsten und prompt ging die nächste Hiobsbotschaft nieder: Die Kranfirma des Nachbarn, dessen Kran aktuell dort noch steht und eigentlich schon weg sein müsste, schafft es vielleicht nicht rechtzeitig (mangels Ressourcen) den Kran abzubauen. Da vorbeizufahren ist nahezu unmöglich.

SUPERGAU olé olé

Da dies gerade eifrig diskutiert wird, habe ich noch keine finale Einschätzung der Lage parat - man hört nur "schwierig, schwierig" ;-)


Nachtrag 11.11.2013: Heute haben wir lange mit dem FH Weiss Bauleiter gesprochen. Er hat uns bestätigt, dass ein geeigneter Kran gefunden wurde, der bei uns gestellt werden kann und dafür nur das eine Nachbargrundstück nutzen muss - auf die Mehrkosten bin ich schon gespannt, das Ding nennt sich jedenfalls Geländehydraulik-Kran, schön. Weiterhin ist er davon überzeugt, dass wir auch bei bestehendem Nachbar-Kran die Sache nächsten Montag zu einem guten Ende bringen können und das Haus gestellt werden kann (die Details sind noch nicht 100% ausgereift, wir werden sehen was die Profis dann vor Ort tun) die Zusage, dass es klappt haben wir jedenfalls.

Freitag, 1. November 2013

Die Zisterne ist da!

Das Haus kann kommen!
Diese Woche ist nun endlich die Zisterne versetzt worden, Abwasseranschluss und Regenwasserrohre sind auch direkt mitvergraben worden. Trotz trivialer Zusammenfassung in einem Satz brauchte Firma Feess aus Kirchheim 3 volle Tage dafür. Einiges musste trotz detaillierter Vorbesprechung per Mail doch noch telefonisch vor Ort geklärt werden und einige anderen Dinge wurden trotz Besprechung einfach anders umgesetzt.

Hurra hurra, Zisterne ist da!
Die Details werde ich natürlich nicht vorenthalten - aber erst warte ich einmal auf die Abschlagsrechnung dazu, dann gibt es mehr (Leerrohre an falschem Platz, Entwässerung Garage an falscher Stelle, fast wurde die Verlängerung der MSH Leerrohre vergessen und noch ein paar andere Dinge die ich hier lieber nicht breittreten werden)...

Jedenfalls ist der aktuelle Baustand wie folgt: Es ist alles fertig, das Haus kann kommen (jedenfalls von unserer Seite - dazu später mehr)

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Also so wird das nichts mit dem Kran!


Wir hatten letzte Woche erfahren, dass der 40-Tonnen-Kran (ja den brauchen wir wohl nun tatsächlich - genaue Gründe gab es bisher nicht) nun nicht wie zuvor besprochen anstatt auf einem Nachbargrundstück sogar auf zwei Nachbargrundstücken Füße haben wird und wir schnell die Erlaubnis einholen müssen, da sich sonst unser Projekt verzögern würden...

Gesagt getan - die erste Bestätigung hatten wir ja bereits vor Wochen eingeholt (kein Problem, da hier ebenfalls noch "Baustelle" ist) - beim anderen Nachbar handelt es sich allerdings um die gerade frisch hergerichtete Einfahrt die hier ein Schwergewicht-Fuß abstützen müsste, eine Zisterne und Fundamente enthält. Nach kurzer Rücksprache sagte uns der Nachbar, dass er hiermit nicht einverstanden ist, da etwaige Beschädigungen natürlich von niemand getragen werden würden und ausserdem Fundamente unter dieser Einfahrt sind.

Also liegt der Ball nun wieder bei FH Weiss - da der Kran bautechnisch so nicht gestellt werden kann (wurde von denen natürlich im Vorfeld auch nie geprüft). Wir sind sehr gespannt was jetzt passiert. Wäre es so geblieben wie am Anfang beim Aushubgespräch besprochen, hätten wir kein Problem...

31.10.2013: Bis heute gibt es dazu keine Rückmeldung seitens FH Weiss (nur der Hinweis, dass dies unser Problem sei - es wird langsam richtig unverschämt!) - Eskalation an Geschäftsführer gestern ist erfolgt... Auch gibt es nun eine neue Anforderung, dass jetzt plötzlich das gesamte Baugebiet mit Parkverboten ausgestattet werden muss (entgegen der ursprünglichen Planung, dass nur die Zufahrtsstrasse ein Parkverbot bekommt)...

06.11.2013: Heute nun die erste Reaktion auf das Kran Thema seitens FH Weiss - noch ohne Lösung.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Klärung der offenen Punkte bzgl. Bodenplatte

Nachdem wir die offenen Punkte bzgl. Bodenplatte mit dem Bauleiter besprechen wollten und dieser keine Einsicht zeigte, mussten wir das Thema erneut an die Geschäftsleitung eskalieren mit folgendem Effekt:

  1. Wir bekommen die Kosten für den angeblich notwendigen Mehrbeton des Streifenfundaments wieder gutgeschrieben - aber auch nur da wir nachweisen konnten, wie FH Weiss die arbeiten ausführte, ansonsten hätte sich hier niemand bewegt und es wäre weiter abgestritten worden.
  2. Wir bekommen Kosten anteilig gutgeschrieben, da der MSH Einbau nicht wie vertraglich vereinbart durchgeführt wurde - again, Anschauungsmaterial erwirkt wunder
  3. FH Weiss schreibt uns die zuviel bezahlten MSH Leerrohre gut (da die FH Weiss Mitarbeiter diese einfach von der Baustelle "entfernt" hatten) unter dem Vorwand sie wurden komplett verbaut...

==> Offen ist nun aktuell noch, ob ein Abwasserrohr fehlt oder nicht.

Wir haben gerade die Bestätigung bekommen, dass nächste Woche die Verlegung der Regenwasserrohre und Einbau der Zisterne erfolgt :-)

Nachtrag 06.11.2013: Das Abwasserrohr wurde tatsächlich vergessen - gut das uns das aufgefallen ist - nun wird in die Bodenplatte einen Ritz eingeschlagen und zu einem anderen Abwasserrohr verbunden. Na gut.

Montag, 21. Oktober 2013

Bodenplatte 3.0


Die Bodenplatte wurde heute fertig gestellt! Unterm Strich haben die Arbeiter von FH Weiss recht sauber gearbeitet und unsere Anwesenheit auf der Baustelle großteils gutmütig toleriert ;-) Einzig und allein unser Bauleiter hat erneut versagt, aber dazu später mehr - alles fing damit an, dass der Termin für die Bodenplatte am Montag von Donnerstag auf Dienstag vorverlegt wurde (schwierig mit Urlaubsplanung wenn man den Arbeiten zuschauen möchte um eine Dokumentation erstellen zu können).

Tag 1 + 2: Wie schon beschrieben hatten die Kollegen Dienstags sehr früh mit der Arbeit angefangen und zwar damit, dass Streifenfundament in Richtung Nachbarhaus vorzubereiten (Dämmplatten anbringen) und dann hieß es warten auf den Betonmischer. Danach musste ja die EFH um 13cm nach unten verlegt werden, also Schotter abkratzen, graben, Schotter wieder aufbringen. Dazuwischen wurden die Abwasserrohre unter der Bodenplatte verlegt und die Mehrspartenhauseinführung (die pünktlich vom Lieferant auf die Baustelle gebracht wurde) eingebaut.

Tag 3 + 4: Donnerstags warteten die Kollegen dann nahezu den kompletten Vormittag auf eine Splittlieferung um das Feinplanum aufbringen zu können, somit war der Tag nicht sehr produktiv und der Bauleiter teilte uns am Abend noch mit, dass am Freitag niemand auf der Baustelle ist, da ein anderes Bauprojekt dazwischen geschoben wurde - Auf die Frage wieso das nicht einfach finalisiert wird gab es nur den Kommentar "...von Ihnen verlangt ja auch niemand, ständig auf der Baustelle Fotos machen zu müssen, da müssen Sie halt flexibel sein".

Tag 5: Montags ging es dann endlich richtig zur Sache - der Frostschirm und die Dämmung unter der Bodenplatte wurden aufgebaut, Baustahl eingesetzt und dann die Bodenplatte mit Beton aufgefüllt, um ca. 17 Uhr war dann alles erledigt und die komplette FH Weiss Flotte zog ab.

Neben den eigentlichen Arbeiten haben wir während den Arbeiten folgende Probleme identifiziert (denen unser Bauleiter im ersten Schritt erstmal allen widersprach:

  1. Streifenfundament wurde nun doch in der originär geplanten Größe ausgeführt, unser gesamter Schotter wurde als Füllmaterial benutzt um seitens FH Weiss Beton zu sparen
  2. Die Leerrohre des Mehrspartenhausanschlusses (MSH) wurden nicht wie besprochen 5m verlegt, sondern nur 2m weit - nach Rückfrage bei den Bauarbeitern und dem Bauleiter wurde uns versichert, dass die gesamte Länge verlegt wurde (erst nach Fotobeweisen in Diskussion mit der Geschäftsführung konnten die Unwahrheiten aufgedeckt werden)
  3. In der Bodenplatte wurde - zumindest unserer Ansicht nach - ein Abwasserrohr vergessen reinzulegen (hier gab es noch keine Stellungnahme)
  4. FH Weiss hätte auch noch ein weiteres Leerrohr vergessen zu verlegen, hätten wir das nicht direkt vor Ort eskaliert

In Summe sieht nun also die Bodenplatte beinahe so aus, wie sie aussehen sollte - der Weg dorthin war allerdings recht beschwerlich und sollte wirklich nun ein Abwasserrohr vergessen worden sein, ist dieses Kapitel ebenfalls noch nicht zuende.

Nachtrag 06.11.2013: Das Abwasserrohr wurde tatsächlich vergessen - gut das uns das aufgefallen ist - nun wird in die Bodenplatte einen Ritz eingeschlagen und zu einem anderen Abwasserrohr verbunden. Na gut.
.


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Bodenplatte 2.0

Endlich ist FH Weiss auf der Baustelle am werkeln - da ich aktuell in Indien bin, gibt es alle Details spätestens am Wochenende.

Nachtrag 17.10.2013: Da FH Weiss es nun in 4 Tagen nicht geschafft hat, die Bodenplatte fertig zu stellen - sondern ein anderes Bauvorhaben dazwischengeschoben hat, geht es bei uns wohl erst nächste Woche weiter.


Dienstag, 8. Oktober 2013

Bodenplatte 1.0

Wir haben soeben die Bestätigung seitens Fertighaus Weiss erhalten, dass nächste Woche (KW42, 2013) die Arbeiten an unserer Bodenplatte beginnen werden. Genauer gesagt wird wohl nun nachfolgendes gemacht (nach besten Wissen und Gewissen bzw. Nachforschungen unsererseits). Wie schon so oft mussten wir den Termin erfragen und auch einen genauen Ablaufplan gibt es nicht, es hieß heute seitens Bauleiter "Wir kommen voraussichtlich Ende KW42" - also nächste Woche.

  1. FH Weiss muss nun als erstes die EFH (Erdgeschossfußbodenhöhe) auf das geplante Niveau bringen (wie bereits beschrieben hat der Bauleiter hier ein paar Fehler gemacht, weshalb die bisherigen Erdarbeiten falsch ausgeführt wurden)
  2. FH Weiss muss dann den Graben fürs Streifenfundament nochmal "anpassen", was uns wohl knapp 800€ pauschal kosten soll (was genau dort gemacht werden soll wurde uns bisher nicht mitgeteilt, nur dass es aktuell falsch ist) - interessant, da es nach Vorgaben des Bauleiters ausgehoben wurde.
  3. FH Weiss giesst das Streifenfundament zum Nachbarhaus
  4. Firma Geistdörfer aus Altbach liefert unseren Mehrsparten-Hausanschluss (MSH) und Verlängerungsrohre nach etwas Überredung direkt auf die Baustelle (Termin unklar, da keine Vorgabe vom Bauleiter gemacht werden kann)
  5. FH Weiss bereitet die Bodenplatte vor, baut den MSH ein (laut Vertrag inkl. Erdarbeiten für 5m Rohre - wir sind gespannt) und lässt die Bodenplatte giessen

Sollte dies alles so funktionieren wäre das kaum zu glauben - ich bin in der Zeit beruflich in Indien, da darf mein Schatz koordinieren :-)

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Streifenfundamentgraben mit Tücken

Hier ein Tatfoto des "bösen" Fundamentgrabens
Gestern bekam ich einen Anruf vom Bauleiter, dass unser Streifenfundament falsch ausgehoben wurde "da wäre jetzt eine Böschung dran, das ist nicht ideal, da haben wir jetzt ein Problem, das ist wirklich blöd und kostet Sie jetzt nochmal Geld" - SURPRISE!

Nachdem der Erdbauer und Bauleiter dies gemeinsam im Erstgespräch so festgelegt hatten das es eine Böschung geben soll damit der Schotter nicht reinrutscht, musste ich am Telefon fast lachen - nach der Geschichte mit der falschen EFH nun scheinbar noch ein Thema das FH Weiss bzw. speziell der Bauleiter wohl schnell von sich schieben will. Davon, dass er dies im Gespräch so vorgegeben hat wollte er natürlich nichts wissen.

Heißt jetzt im Detail: Während den Grabungsarbeiten die FH Weiss zwecks falscher EFH durchführen muss, wird eine Verschalung im Streifenfundament erstellt. Die abgetragene Erde wird dann in den Keil eingefüllt und verdichtet. Für diesen Vorgang sollen wir nun die Mehrkosten tragen - sehe ich erst mal noch nicht so!

Unsere Frage mittlerweile: Wieso kann FH Weiss nicht einfach - wenigstens einmal - direkt etwas korrekt machen ohne Nacharbeit und Mehrkosten??

Update 10.10.2013: Nach neuen Aussagen wird wohl doch nichts verschalt, sondern einfach soviel Beton in das Fundament eingegossen, dass auch die Böschung verschwindet. Die Mehrkosten sollen wir jetzt aber dennoch dafür bezahlen - daher haben wir das Thema abermals an den Geschäftsführer eskaliert, warum sollen wir auch für etwas bezahlen das nachweislich vom Bauleiter so vorgegeben wurde?

Update 21.10.2013: Ende vom Lied war nun, dass das Fundament wie ursprünglich geplant ausgeführt wurde und zum Böschen ohne unsere Einwilligung unser Schotter verwendet wurde - immerhin keine Mehrkosten - leider ist nun auch der Schotter weg.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Neue Woche, neuer Ärger...und die Ausflüchte!


Erst einmal die positive Nachricht - auf dem Grundstück wurde nun sowohl das Bauwasser angeschlossen (Wasserhahn vom Klemptner, Wasser-marsch vom Wassermeister der Gemeinde), als auch vom Erdbauer die Posten für das Schnurgerüst aufgestellt, sieht alles schon sehr gut aus, ABER:

...wenn der Blogeintrag schon so einen Titel bekommt muss ja wohl noch etwas anderes passiert sein und das möchte ich nicht vorenthalten.

Nach Aushebung der "Baugrube" hatten wir uns nochmals das Protokoll unseres Erstgesprächs angeschaut, da uns die Grube nicht tief genug ausgegraben vorkam. Und tatsächlich: Im Protokoll war die EFH (Erdgeschossfussbodenhöhe) mit der FFH (Fertigfussbodenhöhe) vertauscht worden, jedenfalls hatte unser Bauleiter oder sonst jemand von FH Weiss (denn die Höhenangaben waren zum Gespräch auf der Baustelle schon vorausgefüllt gewesen) dies so ins Protokoll eingetragen - EFH also 13 cm zu hoch ggü. Plan.

Dies schrieben wir unserem Bauleiter sowie dem Architekten mit der Bitte um erneute Prüfung, da wir uns nun auch nicht mehr sicher waren was stimmt - wir sind ja keine Höhenexperten.

Nachdem dann 4 Tage keiner der beiden reagierte (auch nicht auf die 2-3 Reminder Mails) bekam ich einen Anruf vom Bauleiter, der mir versicherte das hier alles mit rechten Dingen zugeht, diese Erhöhung der EFH schon lange von FH Weiss geplant war und dies "unserem Bauvorhaben gut tun würde" und nach Beurteilung vor Ort kam er zu diesem Schluss (Quatsch, war ja vorausgefüllt das Protokoll...). Weiterhin sagte er, dass FH Weiss schon seit Tagen versucht, die Gemeinde zu erreichen um etwaige Nachgenehmigungen zu besprechen. Soweit sogut dachten wir...

2 Tage später meldete sich der Architekt, dass es FH Weiss nicht möglich war - trotz zahllosen Versuchen - die Gemeinde zu erreichen, wir aber schonmal von den Nachbarn das Einverständnis zu den neuen Gebäudehöhen einholen sollten und dann müsste dies ja alles nochmal in den Gemeinderat zur Genehmigung.

Das erschien uns alles etwas seltsam (FH Weiss ist gewillt das gesamte Projekt umzuplanen ohne Mehrkosten für uns? Nach der Vorgeschichte seltsam, das riecht nach Fehlervertuschung). Also habe ich den Bürgermeister angerufen (1 Versuch ein Treffer) der mir sagte, dass solch einem Vorgehen nicht zugestimmt werden würde - aufgrund von Höhengrenzen etc, wir es aber natürlich probieren könnten, die nächste Gemeinderatssitzung sei aber erst im Mitte November (die andere hatten wir gerade verpasst). Davon setzte ich auch den Architekten in Kenntnis der mich erst einmal anzickte, dass er es wirklich probierte hätte dort anzurufen - ganze 11 Mal und er sei zu keinem Mitarbeiter der Gemeinde durchgekommen seit vielen Tagen... so ein Quatsch!

Also wurstelte der FH Weiss Architekt an anderen Lösungen die nicht in den Gemeinderat müssen und machte uns Vorschläge wie man nun weiter verfahren würde (es gingen ca. 20 Mails hin und her) bis ich sagte, Sie sollen das mit der Geschäftsführung abklären (die hatte ja ohnehin ein böses Mail von mir im Kasten) weil mir schien das alles wie so oft nicht sehr abgestimmt zu sein (schickte dem Geschäftsführer die Mail gleich in Kopie, man weiß ja nie).

Daraufhin rief mich am Abend der Geschäftsführer Herr Noller an und entschuldigte sich in aller Form bei uns, sagte dass dies ein Fehler von FH Weiss war und seine Mitarbeiter hier unmöglich agiert hätten, die Kommunikation nicht optimal gelaufen sei und er sich mit den Mitarbeitern schon entsprechend verständigt habe: Das Bauvorhaben wird gebaut wie geplant. Er sagte weiterhin, dass er sich meine lange Mail anschauen wird...

Ende vom Lied ist nun, dass oben aufgeführtes Bild nur ein Zwischenstand ist: FH Weiss wird nun den Schotter nochmal abkratzen, die Erde um 13cm abgraben, verdichten und dann den Schotter wieder draufschieben - ohne Mehrkosten für uns (theoretisch). Was für ein Stress, wieso kann FH Weiss nicht direkt am Anfang zugeben: "Ja wir haben einen Fehler gemacht, biegen wir wieder gerade!". Der Kunde muss sich dies erkämpfen und wird zwischenzeitlich behandelt wie ein unwissender Idiot - super!

Samstag, 28. September 2013

Bemusterung Fliesen und Laminat

Fliesen fürs Bad
Nachdem wir proaktiv bei FH Weiss nachgefragt hatten wann denn unsere Fliesenbemusterung ansteht, bekamen wir Kontaktdaten zugeschickt und konnten direkt Termine mit der Firma Maas und Lenz Wohntex vereinbaren. Nach Hinweis der Firma Maas sind wir auch noch bei der Firma Metzler vorbeigefahren, die auch Weiss Fliesen im Sortiment hat uns aber nicht von Weiss genannt wurde. Hier sollten wohl viele dunkle/grau Fliesen in 50x50 Dimension zu finden sein.

Heute sind wir also nach Oberroth gefahren. Wow - das ist wirklich nicht einfach, gut das wir farblich schon ein recht klares Bild hatten was wir suchen müssen, bei den Dimensionen der Platten (50x50, 30x60 o.ä.) hatten wir leider noch keinen richtigen Favorit und da mussten wir uns inspirieren lassen.

Die erste und wichtigste sowie für uns neue Aussage vorab: Firmen lassen sich nicht kombinieren - also entweder Maas oder Metzler, was nicht geht sind Badfliesen von Maas, der Rest von Metzler - schade eigentlich.

Bei Firma Metzler sind wir nicht fündig geworden, es gab zwar viele graue große Platten (hier sogar 53x53er Platten im Standard) aber wir hatten immer etwas daran auszusetzen: Zuviel Struktur, zuwenig, zu hell, zu dunkel, grünstich, braunstich, lilastich, Sonnenstich...

Fliesen für Wohnbereich und EG
Also weiter zur Firma Maas. Nach anfänglicher Enttäuschung über nur 2 graue Platten in 50x50 zeigte uns die Verkäuferin eine Platte die früher wohl einmal im Weiss Standard dabei war, jetzt aber leider im Preis angezogen hat und daher mit 1,50€ Aufpreis/m² zu haben ist, Scharm dabei: Die Maße sind 40x60, sprich ein Kompromiss aus Quadrat und Rechteck. Muss ja auch gut aussehen vor dem Hintergrund, dass wir das gesamte EG mit Fliesen bestückt haben.


Nun kamen die Mehrkosten ins Gespräch: Verlegen der Bodenfliesen an der Vormauerung, Übergangschiene an der Vormauerung aus Edelstahl statt Plastik, Aufpreis/m² Wunschfliesen... war klar, wird sich hoffentlich in Grenzen halten - Abrechnung halt leider erst nachdem der Fliesenleger fertig ist auf der Baustelle.

Laminat für DG und Schlafzimmer
Und dann weiter zur Firma Lenz Wohntex: In den restlichen Zimmern wollen wir Laminat, am besten nicht in Holzfarbe, wenig gemustert aber gute Qualität. Für 2€ Aufpreis/m² hatte der sehr nette Inhaber uns dann auch die gewünschten Holzer parat und die Sache ging relativ schnell über die Bühne. Dass die Sockelleiste verschraubt wird und nicht "aufgesteckt" ist wunderbar und auf dauer wahrscheinlich auch langlebiger.

Insgesamt war diese Bemusterung bis auf die Pflicht es selbst zu organisieren und eine dritte Firma als Option zu bekommen relativ unkompliziert - schön und danke an die Beteiligten Frau Frey und Herr Lenz!

P.s.: Nach Rückfrage haben wir erfahren, dass die Tapete erst mit dem Maler direkt auf der Baustelle besprochen und ausgesucht wird - da sind wir mal gespannt ob das wirklich so passiert.

Mittwoch, 25. September 2013

Eskalation an die Geschäftsleitung

Nachdem mittlerweile unser Frust über das ewige hin und her mit zahllosen Mitarbeitern, ständig neue Mehrkosten und eine absolut nicht existente Gesamtkoordination unseres Projektes das gesunde Level überschritten hat, haben wir heute eine lange Email an die Geschäftsleitung von Fertighaus Weiss verfasst. Mal sehen ob Herr und Frau Noller der gleichen Ansicht sind wie wir - mal sehn ob sich noch alles zum Guten wendet.

Den größten Hammer habe ich hier ja noch nicht beschrieben... folgt demnächst!

03.10.2013: Auf die Email gab es bisher keine Reaktion

Montag, 23. September 2013

Dachüberstand vs. Aussenkamin

Wie bereits erwähnt erhielten wir vor einigen Tagen einen Anruf, dass man bei aktuellem Dachüberstand von 40cm unseren bauseits zu installierenden Aussenkamin nicht durch das Dach nach oben führen könne und daher müssten wir uns jetzt entscheiden für kürzen des Dachüberstands, vergrößern oder den Kamin später mit Knick zu bauen. Meine Rückfrage damals, ob dies mit dem Bauantrag alles so hinterher möglich sei, was die einzelnen Alternativen kosten etc wurde entgegnet: Gute Fragen, wird geprüft, wir melden uns...

Natürlich hat sich niemand freiwillig gemeldet und ich musste hierzu nach einer Woche nochmal nachhaken, dann wurde es aber schlag auf schlag hektisch in diesem Thema. Wir bekamen sogar nur einen Tag später folgende Informationen zugeschickt (natürlich von unterschiedlichen Ansprechpartnern - wir kennen ja mittlerweile schon mehr als 20 Mitarbeiter von FH Weiss):

  1. Einen aktualisierten (nicht finalen) Werkplan in dem die Dachvorsprünge mit jeweils 50cm auf Nord und Südseite eingeplant waren 
  2. Eine neue Anlage zum Vertrag, in der die Nordseite mit 40cm berechnet wird und die Südseite mit 50cm berechnet wird (jeweils mit Aufpreis zu vertraglich zugesicherten 30cm, die wurden so allerdings nie in irgendwelchen Plänen vermerkt, geplant wurde gleich mit 40cm, Aufpreis von vorherein vorgesehen) 
  3. KEINE verschiedenen Alternativen wie eigentlich besprochen, keine Antwort ob der Bauantrag hier was dagegen hat 
Auf Rückfrage wo denn die verschiedenen Szenarien abgeblieben sind hieß es, unser Architekt hätte dies doch mit uns abgesprochen und daher wäre es jetzt 40cm/50cm geworden. Gut, natürlich haben wir wie so oft von unserem Architekten kein Wort gehört (manchmal Frage ich mich mit welchem Kunden er unsere Probleme eigentlich letzten Endes diskutiert...) - wenn ich genau überlege haben wir dieses Thema mit Ihm nicht einmal im Architektengespräch diskutiert. Interessant auch das die Pläne einfach was anderes sagen - wundert mich ja an diesem Punkt nicht weiter...

Jedenfalls kamen dann recht kurzfristig doch noch meine geforderten Alternativen (die ich dann selber vorgegeben habe) und wir entschieden uns nun letzten Endes dafür, den Dachvorsprung jeweils auf 0cm zu reduzieren und den Ortgang (Ostseite) aber bei 30cm zu belassen - nach Durchsicht von Bildern im Internet sieht diese Variante ganz flott aus, der Kamin passt später vorbei, die Regenrinnen gehen senkrecht nach unten ohne diese Bögen und Schnörkel an der Dachrinne - bingo!

Nachtrag 10.10.2013: Hierbei gab es nochmals einige Verwirrung: Gestern hieß es zu uns, dass die gewählte Variante mit 0cm aus optischen und konstruktionellen Gründen nicht möglich sein... Es hat nur eine Nachfrage von mir gebraucht "Warum?" und schon kam heute eine Mail hinterher, dass es doch möglich ist...

Freitag, 20. September 2013

Erdarbeiten in vollem Gange


Wie im Aushubgespräch besprochen wussten wir, dass der Erdausheber seinen Zeitplan etwas nach vorn geschoben hat um nicht mit den beauftragten Stuttgart 21 Buddeleien in Konflikt zu kommen, da fuhren wir heute auf der Baustelle vorbei um eigentlich nur mal den großen Bagger zu fotografieren der dort stehen soll (wie uns einer unserer neuen Nachbarn netterweise per Mail schrieb).

Als wir aber ankamen, war vom Bagger keine Spur - eigentlich war nichts mehr von Geräten zu sehen, vielmehr waren die Erdarbeiten einfach schon fertiggestellt und auch die Versorgungsleitungen bereits freigelegt sowie auch der Kranplatz verdichtet. WHAT?

Auf der einen Seite sehr schade, da wir keinerlei Fotos vom Geschehen machen konnten - auf der anderen Seite kann das Thema schon nicht zu Verschiebungen im Zeitplan kommen.

Jetzt sind wir wirklich gespannt wie es hier weitergeht - endlich passiert was! :-)

Mittwoch, 18. September 2013

Aushubgespräch auf der Baustelle


Heute wurde es das erste mal richtig hands-on auf der Baustelle, hier trafen wir uns mit unserem Bauleiter von Fertighaus Weiss und dem Bauleiter unseres Erdbauers zusammen auf der Baustelle. Die Kollegen von EnBW hatten sich leider nicht mehr wegen des Termins gemeldet und waren daher nicht dabei.

Wir besprachen anfangs etwas chaotisch, dann aber doch Zug um Zug die Punkte der Fertighaus Weiss Erdarbeiten Checkliste, die wir natürlich am Ende unterschreiben durften. Alles in allem verlief der Termin zufriedenstellend, auch weil der Bauleiter uns Tipps geben konnte, die uns Fertighaus Weiss bis zu diesem Tag leider noch nicht zu entlocken gewesen waren (Terrassenplanung, Einfahrt, Höhenlagen).

Allerdings gab es auch Punkte die unschön waren:
  1. Der Bauleiter vermutet, dass uns der 30T Kran aus dem FH Weiss Standard nicht ausreichen wird und wir - zwecks beengter Verhältnisse und Zufahrtswege - vielleicht einen größen Kran und somit natürlich eine hübsche Mehrkostenrechnung benötigen könnten (dies wird zwar das Kranunternehmen prüfen, aber mal ernsthaft: Wenn die die Wahl haben zwischen Einnahmen und Mehreinnahmen, wie fällt da die Antwort aus?)
    Von den Nachbarn haben wir erfahren, dass bislang immer 30T Kräne ausgereicht haben. Warten wir mal ab was da als Ergebnis dabei rumkommt.
  2. Der Mehrspartenanschluss wird von FH Weiss zwar "selbstverständlich" installiert (gekauft wird der direkt bei EnBW), die Installation ist aber nicht im Standard enthalten sondern wird "nach Aufwand" im nachhinein berechnet. Da dies so nie besprochen war und wir der Meinung sind, dass dies Transparent in die Unterlagen gehört - und zwar von Anfang an - wird dies als "fail" von uns dokumentiert.
    Weiterhin haben wir erklärt bekommen, dass die EnBW diesen Mehrspartenanschluss im aktuellen Angebot wohl nicht liefert sondern beim Subunternehmer vor Ort durch uns abgeholt werden muss? Spannend...
  3. "Einschneidung des Schnurgerüsts + Protokoll" - diese Leistung haben wir bei den Vermesserleistungen mit aufgeführt und über FH Weiss beauftragt. Heute erfuhren wir, dass die Einschneidung dort auch beauftragt ist, die eigentlich Aufstellung des Gerüsts (sprich Pfähle in den Boden und Holzlatten dran befestigen) wird aber weder vom Vermesser, noch von Fertighaus Weiss durchgeführt. Unser Erdbauer sagte im gleichen Atemzug "Wir machen das aber auch nicht". Da schauten wir uns alle kurz an und die Kollegen meinten, wir könnten dies eigentlich auch selber machen - worauf ich kurz laut lachte - und jetzt darf es tatsächlich der Erdbauer gegen Nachweis machen, danke dafür - aber Transparenz ist was anderes.
Der Erdbauer sagte dann gleich: Ok dann ist das geklärt, ich bin dann nächste Woche mit der Vorbereitung und dem Aushub fertig. Der Bauleiter sagte daraufhin, er versucht, auch die Bodenplatte vorzuziehen - dann haben wir da keine zeitlichen Probleme.

- - -

In weiteren Gesprächen mit den Planern von Fertighaus Weiss haben wir übrigens Erfahren, dass in 99,9% keine Mehrkosten beim Anschluss an das Nachbarhaus auf uns zukommen. Die Aussage war, "nur wenn das Nachbarhaus krumm und schief wäre, müssen wir etwaige Anpassungen als Mehrkosten aufführen"... was auch immer das bedeutet!

Es gab noch einen Anruf, dass man bei aktuellem Dachüberstand von 40cm unseren bauseits zu installierenden Aussenkamin nicht durch das Dach nach oben führen könne und daher müssten wir uns jetzt entscheiden für kürzen des Dachüberstands, vergrößern oder den Kamin später mit Knick zu bauen. Meine Rückfrage ob dies mit dem Bauantrag alles so hinterher möglich sei, was die einzelnen Alternativen kosten etc wurde entgegnet: Gute Fragen, wird geprüft, wir melden uns....

Ausserdem haben wir nach wie vor immer noch keine Werkplanung zu Gesicht bekommen, das Thema mit der Stütze ist nicht endgültig geklärt, der Einzugstermin ist nach wie vor offen...

Dienstag, 10. September 2013

Anlage 6 und 7 unterschrieben!

Heute konnten wir endlich die Anlage 6 (Elektro) und Anlage 7 (Heizung/Sanitär) einigermassen mit gutem Gewissen unterschreiben. Alle Punkte, die wir angemerkt hatten als "zu unrecht belastet" wurden geklärt und genullt. Wir sind gespannt wie es nun weitergeht im Planungsprozess, da in 2 Wochen die Erdarbeiten losgehen sollten, wir aber weder eine finale Werksplanung vorliegen haben, noch ein Bauleiter bekannt ist.

Nachtrag 12.09.2013: Heute wurde uns der Name unseres Bauleiters mitgeteilt, der sich in den nächsten Tagen bei uns melden wird.

Samstag, 7. September 2013

Grundstück wurde gemäht


Da jetzt hoffentlich bald (2-3 Wochen) die Erdarbeiten auf dem Grundstück losgehen sollen - und heute das Wetter noch super war - haben wir nun die bereits 1m hohe Wiese auf 525m² in 4 Stunden gemäht... mit Sensen (Benzin und manuell) sowie einem sehr starken Benzinrasenmäher konnten wir den Wuchs bezwingen und haben nun eine saubere Grundlage für die nächsten Schritte. Ganz schön anstrengend wars - zumindest mussten wir keine Bäume fällen...

Donnerstag, 5. September 2013

Es passiert nichts...

...nachdem unser Architekt vor 2 Wochen unverhofft in den Urlaub verschwunden ist und weder eine Vertretung genannt noch die 2 offenen Emails beantwortet hat (die seit Anfang August offen sind), konnten wir uns gestern endlich zur "Vertretung" durchfragen, die aber leider keine Auskunft zu unserem Bauprojekt geben kann. Wir wurden darauf hingewiesen, dass wir einfach warten sollen - aha schönen Dank auch. 

Interessant dabei ist, dass ab jetzt in 2 Wochen eigentlich die Erdarbeiten losgehen sollen - wir aber weder einen Bauleiter, noch eine endgültige Planung ganz zu schweigen von allen unterschriebenen Vertragsbestandteilen vorliegen haben. Auch lässt sich so schlecht Bauwasser und sonstiges im Vorfeld beauftragen.

Das Thema Planung und Kundenkommunikation gehört nicht zu den Stärken unseres Architekten.