Mittwoch, 1. Januar 2014

Spitzbodenausbau Part I - Boden

Frohes Neues Jahr 2014!!


Da der Ausbau des Spitzbodens (bei uns ca 40m² Bodenfläche) über Fertighaus Weiß viel zu teuer war, haben wir entschied dies selbst durchzuführen und fingen nun damit an OSB Platten zu verlegen. Macht super Spaß auch wenn es durch die Mineralwolle ganz schön staubig ist (da hilft das kleine Fensterchen auch nicht viel).

Den Boden und Verkabelung des Stroms haben wir nun fertiggestellt, jetzt fehlen noch die Dämmung des Daches, Dampfbremse, nochmal Holz-Platten, Laminat und eine Tapete...

Nachtrag 2.1.2013: Wir haben festgestellt, dass sich nun unter einigen OSB Platten und auch an der Dachschräge viel Feuchtigkeit sammelt und die Mineralwolle teilweise sehr nass ist - so soll das eigentlich nicht sein - wurde an FH Weiss adressiert, irgendwas passt hier nicht.

Nachtrag 3.1.2013: Aktuell fängt es sogar unter einigen Platten schon an zu schimmeln... spitze und danke FH Weiss für die gute Bauleitung und fachmännische Beratung "Klar, die Platten können Sie jetzt schon hinmachen, lassen Sie an den Rändern halt so 30cm Abstand damit es auslüften kann"... die Platten habe ich heute wieder weggeschraubt...

Nachtrag 21.1.2013: FH Weiss tauscht nun nach langem hin- und her die gesamten OSB Platten aus, sowie die Mineralwolle und verlegt auf eigene Kosten die Platten neu...

Freitag, 20. Dezember 2013

Wer öffnet uns das Kopfloch!?


Update 1 - heute können wir das Haus wieder betreten - der Estrich ist nun wohl wieder betretbar, wir werden dort gleich nacher vorbeifahren und einen kleinen Heizofen anschalten. Jetzt geht die Lüftungsarie los, jeden Tag 2x...

Update 2 - am 23.12. wird die Heizungsanlage aktiviert und mit niedrigen Temperaturen losgestartet.

Aber nun zum eigentlichen Thema: Wer öffnet uns das Kopfloch?

Vor zwei Tagen haben wir vom Bauleiter erfahren, dass wir bitte nächste Woche die Versorgungsleitungen ins Haus legen sollen - ist natürlich vor Weihnachten und so kurzfristig nicht mehr möglich. Vom Subunternehmen der EnBW Geistdörfer habe ich gestern erfahren, dass dort entschieden wurde keine Erdarbeiten mehr durchzuführen. Das bedeutet also:
  1. Geistdörfer wird "kurzfristig" Strom- und Telefonkabel ins Haus legen
  2. Unser Klemptner wird dann in dem Zuge auch das Wasser ins Haus legen
Die Frage die bleibt ist, wer öffnet uns das Kopfloch? - Kopfloch deshalb, weil wir bereits Leerrohre für die Versorgungsleitungen bis zu den Übergabepunkten (dort wo die Wasser/Stromleitungen am Grundstück anliegen) gelegt haben. Sprich wir brauchen jemanden der uns ein 1m x 1,5m großes Loch aushebt. Mal sehn ob my-hammer.de funktioniert...

Nachtrag 02.01.2013: Nachdem sich niemand auf unsere Announce hin gemeldet hat, haben wir das Kopfloch selbst ausgehoben. 5 Stunden arbeit für ein 1,7m tiefes Loch - Firma Feess hat natürlich nicht dokumentiert in welcher Tiefe und an welcher Stelle genau die Kabel und Leerohre verlegt wurden also mussten wir etwas "suchen" - wunderbar anstrengend war es jedenfalls.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Kurzes Update: Fertig verputzt + Estrich drin


Nun gibt es endlich das erste Bild vom Haus aus Süd-Osten - da nun sowohl das Gerüst demontiert wurde, der Putz angebracht ist und auch schon der Estrich drin ist. Jetzt fehlen von aussen nur noch die anthraziten Farbfelder zwischen den Fenstern und dann ist es fix-und-fertig.

Innen kämpfen wir jedoch mit unpassenden Spitzbodentüren und einigen weiteren Schwierigkeiten die durch den Gutachter aufgebracht und seitens FH Weiss nicht kommentiert wurden.

Details und die ganze Story folgen, sobald wir mehr wissen.

Ps.: Vielen Dank für die zahlreichen Emails - wir haben mittlerweile über 50 teilweise sehr lange zuschriften bekommen und können zusammenfassen: Wir sind bei weitem nicht die einzigen Kunden von FH Weiss denen es so ergeht...

Freitag, 6. Dezember 2013

Sanitär/Heizung Rohinstallation



Kurzes Update: Dachfenster 1 eingebaut, Dachfenster 2 fehlt nach wie vor, es wurde noch nicht verputzt, Hausanschluss an Nachbarhaus noch nicht festgestellt.

Seit heute sind die Kollegen von Heizung/Sanitär vor Ort und wir hatten mit dem Sanitärbauleiter (ja da gibt es einen separaten) das Sanitärgespräch. Wir sind alle Punkte durchgegangen, von Fußbodenheizung bis Waschbecken und in ca. 45min waren wir fertig. Es gab keine offenen Punkte und wir sind gespannt ob alles reibungslos läuft - es hieß in 4 Tagen ist die Fußbodenheizung eingebaut und die komplette Rohinstallation vorgenommen.

Nachtrag 15.12.2013:

Rohinstallation und Estrich wurden diese Woche komplett durchgeführt - der Estrich kam diesen Samstag, jetzt kann alles über die Weihnachtstage trocknen - und wir müssen 2x täglich lüften...

Samstag, 30. November 2013

Gutachter sei Dank!

Da wir zu FH Weiss in Summe und zu unserem Bauleiter im speziellen nach wie vor wenig Vertrauen haben, sahen wir uns gezwungen einen externen Gutachter hinzuzuziehen, der über das Vertragswerk und den Rohbau vor Ort ein Resumée ziehen soll. Heute trafen wir uns also auf der Baustelle und der Gutachter berichtete uns, was an unserem Vertrag und dem Haus alles nicht stimmt - die folgenden Hauptpunkte möchte ich hier festhalten:

  1.  Bei der Luft- Wärmepumpe ist auf eine gute Schall-Dämmung der Decke zu achten.
  2. Einbau von elektrischen Schaltern und Dosen in die Außenwand sind problematisch
  3. Ausbildung der Dehnfuge zum Nachbargebäude (wenn ausgeführt wie geplant: "supergau")
  4. Im Bereich des Fundaments zum Nachbarhaus muss ein Streifenfundament eingebaut werden (keine
  5. Da Ihr Vertrag mit der Fa. Weiss kein Bauträgervertrag ist, ist der normalerweise angewendete Zahlungsplan der „Makler- und Bauträgerverordnung“ nicht anwendbar. 
  6. Die Gewährleistungszeit ab Abnahme ist in Ihrem Vertrag auf 4 Jahre reduziert. 
  7. Wand- Anschlüsse des Dachs müssen dargestellt und fachgerecht ausgeführt werden
Vor allem die Punkte 3 (wie werden die beiden Häuser verbunden) und 5 (wieso zahlen wir so früh so viel) haben wir ja schon selbst bei FH Weiss moniert - ohne jegliche Reaktion, gut dass wir jetzt noch etwas mehr in der Hinterhand haben dazu. Das Gutachten haben wir an den Geschäftsführer geschickt mit der Bitte um Stellungnahme. Da Herr Noller allerdings unsere letzte Mail von September immernoch unkommentiert ließ, erwarten wir eigentlich keine Reaktion, damit kann man aber auch arbeiten.

Mittwoch, 20. November 2013

Hausstellung Part 2


Tag 2:
Heute wurden dann die Dachelemente aufgesetzt, das Dach aber noch nicht voll verschlossen und die Elektriker aus Tschechien (einer sprach immerhin Deutsch), die gestern schon Akkordarbeit geleistet haben wuselten weiter vergnügt mit Stromleitungen im Haus herum. Am morgen haben wir mit dem Elektro-Capo auch die Details durchgesprochen, wo welche Kabel hinmüssen - soweit wurde das verstanden (hoffentlich).

Was wir nun herausfanden war, dass seitens FH Weiss vergessen wurde, unsere Dachfenster zu bestellen - auch die Dachziegel waren noch nicht da - schlecht eigentlich - muss dann hinterher auf fertig gedecktem Dach eingebaut werden.

Um 11:00 Uhr fand das Aufrichtgespräch mit unserem Bauleiter statt - wir haben dort einige Fragen gestellt (die mehr oder weniger richtig beantwortet werden konnten) und er hat und nochmal den Terminplan gezeigt, mehr kam seitens des Bauleiters hier nicht - das Thema Anschlusskosten ans Nachbarhaus wurde nochmals thematisiert und er war fest davon überzeugt, dass dies auf Nachweis stattfindet und niemals im Gesamtpreis enthalten sein kann, auch sei dies erst letzte Woche in einem Bauleitermeeting von der Geschäftsführung betont worden... (Nachtrag 28.11.2013 - ist quatsch, ist natürlich im Hauspreis enthalten wie bereits zuvor mehrfach erkämpft...).




Tag 3:
Heute deckten die Zimmerleute das Dach (natürlich ohne Fenster, die fehlten ja) einfach komplett durch und es wurden Regenrinnen und die Satellitenschüssel installiert. Über die Position der SAT-Schüssel lässt sich streiten ob das jetzt sinnvoll ist - wird sich noch zeigen.

Tag 4: 
Innen im Haus wurden die Wände am Boden verschraubt und mit Speis unterfüttert. Auch die Elektro-Rohinstallation ist fertig - eine Liste mit offenen Punkte haben wir schonmal vorsorglich an den Bauleiter geschickt, der sich nach eigenen Angaben das nächste mal mit uns bei der Endabnahme treffen möchte... solange er sich zwischendurch kümmert passt das auch.




Eine Detailliertere Beschreibung der einzelnen Gewerke werde ich noch nachliefern - soviel mal als Zwischenbericht. Diese Woche ist gar nichts passiert auf der Baustelle - auch der Putz wurde noch nicht angebracht - "witterungsbedingt" - auf die Rückfrage was an Sonne und 7 Grad so schlimm sei, bekamen wir leider keine Antwort.

Dienstag, 19. November 2013

Das Haus steht!



Wir schreiben die Tage 18. und 19.11.2013. Nun wurde es endlich wahr und ernst, das Haus wurde gestellt - aber alles der Reihe nach - Details folgen leider erst etwas später!

Auf dem Bild sieht man jedenfalls schonmal die fehlenden Dachfenster und Schneefanggitter...

Montag, 18. November 2013

Hausstellung Part 1



Am 18.11.2013 haben wir frei genommen um den ersten Tag der Hausstellung live und in Farbe mitzuerleben - auch wollten wir natürlich sehen, ob die angekündigten Schwierigkeiten mit Kran und Tiefladern jetzt wirklich eintreten. Somit standen wir um Punkt 6 Uhr auf der Baustelle und konnten gerade noch miterleben, wie der Kran angefahren kam und ohne Schwierigkeiten rückwärts in unseren schmalen Stich einbog. So fängt der Tag gut an, war das auch schon erledigt.

Danach konnten wir die FH Weiss Mitarbeiter noch bei der Baubesprechung beobachten und Punkt 6:30 Uhr rollte dann schon der erste Tieflader an. Um 7:00 Uhr begann die Stellung unserer ersten Wand - die wurde nicht wie erwartet in Speis gestellt wie wir das auf anderen Blogs gelesen haben - sondern auf Unterlegklötzchen direkt auf die Bodenplatte gestellt. Spektakulär anzuschauen!

Nach einigen größeren Problemen mit unserem Stahträger (die vorgegebene Aussparung in der Wand war zu klein und musste mit Motorsägen aufgesägt werden) und einigen fluchenden Bauarbeitern zu anderen Themen (hier haben wir keine Referenzen worum es ging) war um die Mittagszeit das EG mit Decke fertig gestellt. Danach ging es mit dem DG weiter und endete Abends um ca. 19 Uhr mit dem Firstpfette und einer Folie über das gesamte Dach um den Regen abzuhalten - die Dachelemente folgten dann am zweiten Tag.

Gewundert haben wir uns allerdings, dass nun zwischen unserem und dem Nachbarhaus wirklich ein 4cm großer Spalt ist - bei dem bislang nicht klar ist, wie dieser geschlossen werden soll.

In Summe müssen wir nach Tag 1 sagen, dass mit Sorgfalt gearbeitet wurde - allerdings enorme manuelle Nacharbeit auf der Baustelle nötig war. Einige Teile haben einfach nicht 100% gepasst, Millimeterarbeit (wie wir dies auf anderen Blogs gesehen haben) war bei uns nicht der Fall und können wir nicht bestätigen - die Motorsäge kam sehr oft zum Einsatz (um die Mittagszeit musste sogar die Kette gewechselt werden) - Fenster und das Nachbarhaus wurde aber nach unserem Wissen nicht beschädigt, was schonmal gut ist.


Sonntag, 17. November 2013

Morgen ist es soweit, das Haus kommt!


Die Vorfreude und Spannung steigt gewaltig: Morgen ist es dann soweit und das Haus kann endlich kommen und tut es dann hoffentlich auch! Mit dem Wetter haben wir ja vermutlich etwas Glück am Montag (hoffentlich hat der Wetterbericht einmal recht!).

Gestern waren wir schon überrascht als wir einige OSB-Platten auf die Baustelle gebracht haben die bei der Aufstellung in den Spitzboden befördert werden sollen (Bodenkonstruktion für späterer Ausbau), denn es steht schon fröhlich ein Gerüst dort herum. Sieht ohne Haus irgendwie komisch aus, oder? :-)

Dienstag, 12. November 2013

Die Tücken der Parkverbote

Letzte Woche haben wir erfahren, dass es unsere Aufgabe ist, uns um entsprechende Park- und Halteverbotsschilder sowie Strassensperrungen im Baugebiet zu kümmern. Bei der Gemeinde hatten wir ja bereits vor Wochen die entsprechenden Genehmigungen der Verbote beantragt - wir sind allerdings davon ausgegangen, dass FH Weiss die Schilder besorgt. FH Weiss hat hier auf das Vertragswerk verwiesen und gesagt, dass ist unsere Aufgabe - hatten wir nicht auf dem Schirm aber gut ok, machen wir das halt auch noch:

1) Wir haben uns von FH Weiss nochmals einen Plan zeichnen lassen, welche Parkverbote und Strassensperrungen genau benötigt werden (dieser war nun viel umfangreicher als am Anfang besprochen - es wird quasi das gesamte Baugebiet mit Parkverboten ausgestattet)
2) Nach Vorlage und Genehmigung der Gemeinde (offzieller Schrieb der die genauen Maßnahmen beschreibt - 15€) machten wir uns auf die Suche nach Schilderfirmen, die die Schilder nicht nur verkaufen sondern auch vermieten und entsprechend korrekt aufstellen.
3) Von 3 Firmen erhielten wir Angebote (waren preislich recht ähnlich) und haben uns gestern für eine entschieden und den Auftrag erteilt (Kostenpunkt ca. 800€). Die Schilder werden nun 3 Werktage vor Baubeginn (also vermutlich morgen/Donnerstag) aufgestellt - komplett beschriftet mit Dauer etc...
4) Die Anwohner des Parkverbots haben wir ebenfalls bereits alle informiert (25 Häuser) mit netten Flugblättern.

Von unserer Seite ist nun soweit alles in die Wege geleitet, sodass dem Hausstelltermin am 18.11.2013 nichts mehr im Wege stehen sollte!

Mittwoch, 6. November 2013

Es waren einmal zwei Kräne...

...nachdem nun heute endlich die erste Bereitschaft seitens FH Weiss signalisiert wurde das Kranproblem (wir haben ja zwischenzeitlich herausgefunden, dass es durchaus Kräne gibt, die auf unser Standard-Fleckchen passen können, wurde aber von FH Weiss noch nicht bestätigt) anzugehen hatten wir uns schon gefreut, dass sich vielleicht doch 2 Wochen vor Hausstellung alles noch schnell zum Guten wendet...

...aber gerade die Freuden-Phasen im Leben sind die tückischsten und prompt ging die nächste Hiobsbotschaft nieder: Die Kranfirma des Nachbarn, dessen Kran aktuell dort noch steht und eigentlich schon weg sein müsste, schafft es vielleicht nicht rechtzeitig (mangels Ressourcen) den Kran abzubauen. Da vorbeizufahren ist nahezu unmöglich.

SUPERGAU olé olé

Da dies gerade eifrig diskutiert wird, habe ich noch keine finale Einschätzung der Lage parat - man hört nur "schwierig, schwierig" ;-)


Nachtrag 11.11.2013: Heute haben wir lange mit dem FH Weiss Bauleiter gesprochen. Er hat uns bestätigt, dass ein geeigneter Kran gefunden wurde, der bei uns gestellt werden kann und dafür nur das eine Nachbargrundstück nutzen muss - auf die Mehrkosten bin ich schon gespannt, das Ding nennt sich jedenfalls Geländehydraulik-Kran, schön. Weiterhin ist er davon überzeugt, dass wir auch bei bestehendem Nachbar-Kran die Sache nächsten Montag zu einem guten Ende bringen können und das Haus gestellt werden kann (die Details sind noch nicht 100% ausgereift, wir werden sehen was die Profis dann vor Ort tun) die Zusage, dass es klappt haben wir jedenfalls.

Freitag, 1. November 2013

Die Zisterne ist da!

Das Haus kann kommen!
Diese Woche ist nun endlich die Zisterne versetzt worden, Abwasseranschluss und Regenwasserrohre sind auch direkt mitvergraben worden. Trotz trivialer Zusammenfassung in einem Satz brauchte Firma Feess aus Kirchheim 3 volle Tage dafür. Einiges musste trotz detaillierter Vorbesprechung per Mail doch noch telefonisch vor Ort geklärt werden und einige anderen Dinge wurden trotz Besprechung einfach anders umgesetzt.

Hurra hurra, Zisterne ist da!
Die Details werde ich natürlich nicht vorenthalten - aber erst warte ich einmal auf die Abschlagsrechnung dazu, dann gibt es mehr (Leerrohre an falschem Platz, Entwässerung Garage an falscher Stelle, fast wurde die Verlängerung der MSH Leerrohre vergessen und noch ein paar andere Dinge die ich hier lieber nicht breittreten werden)...

Jedenfalls ist der aktuelle Baustand wie folgt: Es ist alles fertig, das Haus kann kommen (jedenfalls von unserer Seite - dazu später mehr)

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Also so wird das nichts mit dem Kran!


Wir hatten letzte Woche erfahren, dass der 40-Tonnen-Kran (ja den brauchen wir wohl nun tatsächlich - genaue Gründe gab es bisher nicht) nun nicht wie zuvor besprochen anstatt auf einem Nachbargrundstück sogar auf zwei Nachbargrundstücken Füße haben wird und wir schnell die Erlaubnis einholen müssen, da sich sonst unser Projekt verzögern würden...

Gesagt getan - die erste Bestätigung hatten wir ja bereits vor Wochen eingeholt (kein Problem, da hier ebenfalls noch "Baustelle" ist) - beim anderen Nachbar handelt es sich allerdings um die gerade frisch hergerichtete Einfahrt die hier ein Schwergewicht-Fuß abstützen müsste, eine Zisterne und Fundamente enthält. Nach kurzer Rücksprache sagte uns der Nachbar, dass er hiermit nicht einverstanden ist, da etwaige Beschädigungen natürlich von niemand getragen werden würden und ausserdem Fundamente unter dieser Einfahrt sind.

Also liegt der Ball nun wieder bei FH Weiss - da der Kran bautechnisch so nicht gestellt werden kann (wurde von denen natürlich im Vorfeld auch nie geprüft). Wir sind sehr gespannt was jetzt passiert. Wäre es so geblieben wie am Anfang beim Aushubgespräch besprochen, hätten wir kein Problem...

31.10.2013: Bis heute gibt es dazu keine Rückmeldung seitens FH Weiss (nur der Hinweis, dass dies unser Problem sei - es wird langsam richtig unverschämt!) - Eskalation an Geschäftsführer gestern ist erfolgt... Auch gibt es nun eine neue Anforderung, dass jetzt plötzlich das gesamte Baugebiet mit Parkverboten ausgestattet werden muss (entgegen der ursprünglichen Planung, dass nur die Zufahrtsstrasse ein Parkverbot bekommt)...

06.11.2013: Heute nun die erste Reaktion auf das Kran Thema seitens FH Weiss - noch ohne Lösung.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Klärung der offenen Punkte bzgl. Bodenplatte

Nachdem wir die offenen Punkte bzgl. Bodenplatte mit dem Bauleiter besprechen wollten und dieser keine Einsicht zeigte, mussten wir das Thema erneut an die Geschäftsleitung eskalieren mit folgendem Effekt:

  1. Wir bekommen die Kosten für den angeblich notwendigen Mehrbeton des Streifenfundaments wieder gutgeschrieben - aber auch nur da wir nachweisen konnten, wie FH Weiss die arbeiten ausführte, ansonsten hätte sich hier niemand bewegt und es wäre weiter abgestritten worden.
  2. Wir bekommen Kosten anteilig gutgeschrieben, da der MSH Einbau nicht wie vertraglich vereinbart durchgeführt wurde - again, Anschauungsmaterial erwirkt wunder
  3. FH Weiss schreibt uns die zuviel bezahlten MSH Leerrohre gut (da die FH Weiss Mitarbeiter diese einfach von der Baustelle "entfernt" hatten) unter dem Vorwand sie wurden komplett verbaut...

==> Offen ist nun aktuell noch, ob ein Abwasserrohr fehlt oder nicht.

Wir haben gerade die Bestätigung bekommen, dass nächste Woche die Verlegung der Regenwasserrohre und Einbau der Zisterne erfolgt :-)

Nachtrag 06.11.2013: Das Abwasserrohr wurde tatsächlich vergessen - gut das uns das aufgefallen ist - nun wird in die Bodenplatte einen Ritz eingeschlagen und zu einem anderen Abwasserrohr verbunden. Na gut.

Montag, 21. Oktober 2013

Bodenplatte 3.0


Die Bodenplatte wurde heute fertig gestellt! Unterm Strich haben die Arbeiter von FH Weiss recht sauber gearbeitet und unsere Anwesenheit auf der Baustelle großteils gutmütig toleriert ;-) Einzig und allein unser Bauleiter hat erneut versagt, aber dazu später mehr - alles fing damit an, dass der Termin für die Bodenplatte am Montag von Donnerstag auf Dienstag vorverlegt wurde (schwierig mit Urlaubsplanung wenn man den Arbeiten zuschauen möchte um eine Dokumentation erstellen zu können).

Tag 1 + 2: Wie schon beschrieben hatten die Kollegen Dienstags sehr früh mit der Arbeit angefangen und zwar damit, dass Streifenfundament in Richtung Nachbarhaus vorzubereiten (Dämmplatten anbringen) und dann hieß es warten auf den Betonmischer. Danach musste ja die EFH um 13cm nach unten verlegt werden, also Schotter abkratzen, graben, Schotter wieder aufbringen. Dazuwischen wurden die Abwasserrohre unter der Bodenplatte verlegt und die Mehrspartenhauseinführung (die pünktlich vom Lieferant auf die Baustelle gebracht wurde) eingebaut.

Tag 3 + 4: Donnerstags warteten die Kollegen dann nahezu den kompletten Vormittag auf eine Splittlieferung um das Feinplanum aufbringen zu können, somit war der Tag nicht sehr produktiv und der Bauleiter teilte uns am Abend noch mit, dass am Freitag niemand auf der Baustelle ist, da ein anderes Bauprojekt dazwischen geschoben wurde - Auf die Frage wieso das nicht einfach finalisiert wird gab es nur den Kommentar "...von Ihnen verlangt ja auch niemand, ständig auf der Baustelle Fotos machen zu müssen, da müssen Sie halt flexibel sein".

Tag 5: Montags ging es dann endlich richtig zur Sache - der Frostschirm und die Dämmung unter der Bodenplatte wurden aufgebaut, Baustahl eingesetzt und dann die Bodenplatte mit Beton aufgefüllt, um ca. 17 Uhr war dann alles erledigt und die komplette FH Weiss Flotte zog ab.

Neben den eigentlichen Arbeiten haben wir während den Arbeiten folgende Probleme identifiziert (denen unser Bauleiter im ersten Schritt erstmal allen widersprach:

  1. Streifenfundament wurde nun doch in der originär geplanten Größe ausgeführt, unser gesamter Schotter wurde als Füllmaterial benutzt um seitens FH Weiss Beton zu sparen
  2. Die Leerrohre des Mehrspartenhausanschlusses (MSH) wurden nicht wie besprochen 5m verlegt, sondern nur 2m weit - nach Rückfrage bei den Bauarbeitern und dem Bauleiter wurde uns versichert, dass die gesamte Länge verlegt wurde (erst nach Fotobeweisen in Diskussion mit der Geschäftsführung konnten die Unwahrheiten aufgedeckt werden)
  3. In der Bodenplatte wurde - zumindest unserer Ansicht nach - ein Abwasserrohr vergessen reinzulegen (hier gab es noch keine Stellungnahme)
  4. FH Weiss hätte auch noch ein weiteres Leerrohr vergessen zu verlegen, hätten wir das nicht direkt vor Ort eskaliert

In Summe sieht nun also die Bodenplatte beinahe so aus, wie sie aussehen sollte - der Weg dorthin war allerdings recht beschwerlich und sollte wirklich nun ein Abwasserrohr vergessen worden sein, ist dieses Kapitel ebenfalls noch nicht zuende.

Nachtrag 06.11.2013: Das Abwasserrohr wurde tatsächlich vergessen - gut das uns das aufgefallen ist - nun wird in die Bodenplatte einen Ritz eingeschlagen und zu einem anderen Abwasserrohr verbunden. Na gut.
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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Bodenplatte 2.0

Endlich ist FH Weiss auf der Baustelle am werkeln - da ich aktuell in Indien bin, gibt es alle Details spätestens am Wochenende.

Nachtrag 17.10.2013: Da FH Weiss es nun in 4 Tagen nicht geschafft hat, die Bodenplatte fertig zu stellen - sondern ein anderes Bauvorhaben dazwischengeschoben hat, geht es bei uns wohl erst nächste Woche weiter.


Dienstag, 8. Oktober 2013

Bodenplatte 1.0

Wir haben soeben die Bestätigung seitens Fertighaus Weiss erhalten, dass nächste Woche (KW42, 2013) die Arbeiten an unserer Bodenplatte beginnen werden. Genauer gesagt wird wohl nun nachfolgendes gemacht (nach besten Wissen und Gewissen bzw. Nachforschungen unsererseits). Wie schon so oft mussten wir den Termin erfragen und auch einen genauen Ablaufplan gibt es nicht, es hieß heute seitens Bauleiter "Wir kommen voraussichtlich Ende KW42" - also nächste Woche.

  1. FH Weiss muss nun als erstes die EFH (Erdgeschossfußbodenhöhe) auf das geplante Niveau bringen (wie bereits beschrieben hat der Bauleiter hier ein paar Fehler gemacht, weshalb die bisherigen Erdarbeiten falsch ausgeführt wurden)
  2. FH Weiss muss dann den Graben fürs Streifenfundament nochmal "anpassen", was uns wohl knapp 800€ pauschal kosten soll (was genau dort gemacht werden soll wurde uns bisher nicht mitgeteilt, nur dass es aktuell falsch ist) - interessant, da es nach Vorgaben des Bauleiters ausgehoben wurde.
  3. FH Weiss giesst das Streifenfundament zum Nachbarhaus
  4. Firma Geistdörfer aus Altbach liefert unseren Mehrsparten-Hausanschluss (MSH) und Verlängerungsrohre nach etwas Überredung direkt auf die Baustelle (Termin unklar, da keine Vorgabe vom Bauleiter gemacht werden kann)
  5. FH Weiss bereitet die Bodenplatte vor, baut den MSH ein (laut Vertrag inkl. Erdarbeiten für 5m Rohre - wir sind gespannt) und lässt die Bodenplatte giessen

Sollte dies alles so funktionieren wäre das kaum zu glauben - ich bin in der Zeit beruflich in Indien, da darf mein Schatz koordinieren :-)

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Streifenfundamentgraben mit Tücken

Hier ein Tatfoto des "bösen" Fundamentgrabens
Gestern bekam ich einen Anruf vom Bauleiter, dass unser Streifenfundament falsch ausgehoben wurde "da wäre jetzt eine Böschung dran, das ist nicht ideal, da haben wir jetzt ein Problem, das ist wirklich blöd und kostet Sie jetzt nochmal Geld" - SURPRISE!

Nachdem der Erdbauer und Bauleiter dies gemeinsam im Erstgespräch so festgelegt hatten das es eine Böschung geben soll damit der Schotter nicht reinrutscht, musste ich am Telefon fast lachen - nach der Geschichte mit der falschen EFH nun scheinbar noch ein Thema das FH Weiss bzw. speziell der Bauleiter wohl schnell von sich schieben will. Davon, dass er dies im Gespräch so vorgegeben hat wollte er natürlich nichts wissen.

Heißt jetzt im Detail: Während den Grabungsarbeiten die FH Weiss zwecks falscher EFH durchführen muss, wird eine Verschalung im Streifenfundament erstellt. Die abgetragene Erde wird dann in den Keil eingefüllt und verdichtet. Für diesen Vorgang sollen wir nun die Mehrkosten tragen - sehe ich erst mal noch nicht so!

Unsere Frage mittlerweile: Wieso kann FH Weiss nicht einfach - wenigstens einmal - direkt etwas korrekt machen ohne Nacharbeit und Mehrkosten??

Update 10.10.2013: Nach neuen Aussagen wird wohl doch nichts verschalt, sondern einfach soviel Beton in das Fundament eingegossen, dass auch die Böschung verschwindet. Die Mehrkosten sollen wir jetzt aber dennoch dafür bezahlen - daher haben wir das Thema abermals an den Geschäftsführer eskaliert, warum sollen wir auch für etwas bezahlen das nachweislich vom Bauleiter so vorgegeben wurde?

Update 21.10.2013: Ende vom Lied war nun, dass das Fundament wie ursprünglich geplant ausgeführt wurde und zum Böschen ohne unsere Einwilligung unser Schotter verwendet wurde - immerhin keine Mehrkosten - leider ist nun auch der Schotter weg.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Neue Woche, neuer Ärger...und die Ausflüchte!


Erst einmal die positive Nachricht - auf dem Grundstück wurde nun sowohl das Bauwasser angeschlossen (Wasserhahn vom Klemptner, Wasser-marsch vom Wassermeister der Gemeinde), als auch vom Erdbauer die Posten für das Schnurgerüst aufgestellt, sieht alles schon sehr gut aus, ABER:

...wenn der Blogeintrag schon so einen Titel bekommt muss ja wohl noch etwas anderes passiert sein und das möchte ich nicht vorenthalten.

Nach Aushebung der "Baugrube" hatten wir uns nochmals das Protokoll unseres Erstgesprächs angeschaut, da uns die Grube nicht tief genug ausgegraben vorkam. Und tatsächlich: Im Protokoll war die EFH (Erdgeschossfussbodenhöhe) mit der FFH (Fertigfussbodenhöhe) vertauscht worden, jedenfalls hatte unser Bauleiter oder sonst jemand von FH Weiss (denn die Höhenangaben waren zum Gespräch auf der Baustelle schon vorausgefüllt gewesen) dies so ins Protokoll eingetragen - EFH also 13 cm zu hoch ggü. Plan.

Dies schrieben wir unserem Bauleiter sowie dem Architekten mit der Bitte um erneute Prüfung, da wir uns nun auch nicht mehr sicher waren was stimmt - wir sind ja keine Höhenexperten.

Nachdem dann 4 Tage keiner der beiden reagierte (auch nicht auf die 2-3 Reminder Mails) bekam ich einen Anruf vom Bauleiter, der mir versicherte das hier alles mit rechten Dingen zugeht, diese Erhöhung der EFH schon lange von FH Weiss geplant war und dies "unserem Bauvorhaben gut tun würde" und nach Beurteilung vor Ort kam er zu diesem Schluss (Quatsch, war ja vorausgefüllt das Protokoll...). Weiterhin sagte er, dass FH Weiss schon seit Tagen versucht, die Gemeinde zu erreichen um etwaige Nachgenehmigungen zu besprechen. Soweit sogut dachten wir...

2 Tage später meldete sich der Architekt, dass es FH Weiss nicht möglich war - trotz zahllosen Versuchen - die Gemeinde zu erreichen, wir aber schonmal von den Nachbarn das Einverständnis zu den neuen Gebäudehöhen einholen sollten und dann müsste dies ja alles nochmal in den Gemeinderat zur Genehmigung.

Das erschien uns alles etwas seltsam (FH Weiss ist gewillt das gesamte Projekt umzuplanen ohne Mehrkosten für uns? Nach der Vorgeschichte seltsam, das riecht nach Fehlervertuschung). Also habe ich den Bürgermeister angerufen (1 Versuch ein Treffer) der mir sagte, dass solch einem Vorgehen nicht zugestimmt werden würde - aufgrund von Höhengrenzen etc, wir es aber natürlich probieren könnten, die nächste Gemeinderatssitzung sei aber erst im Mitte November (die andere hatten wir gerade verpasst). Davon setzte ich auch den Architekten in Kenntnis der mich erst einmal anzickte, dass er es wirklich probierte hätte dort anzurufen - ganze 11 Mal und er sei zu keinem Mitarbeiter der Gemeinde durchgekommen seit vielen Tagen... so ein Quatsch!

Also wurstelte der FH Weiss Architekt an anderen Lösungen die nicht in den Gemeinderat müssen und machte uns Vorschläge wie man nun weiter verfahren würde (es gingen ca. 20 Mails hin und her) bis ich sagte, Sie sollen das mit der Geschäftsführung abklären (die hatte ja ohnehin ein böses Mail von mir im Kasten) weil mir schien das alles wie so oft nicht sehr abgestimmt zu sein (schickte dem Geschäftsführer die Mail gleich in Kopie, man weiß ja nie).

Daraufhin rief mich am Abend der Geschäftsführer Herr Noller an und entschuldigte sich in aller Form bei uns, sagte dass dies ein Fehler von FH Weiss war und seine Mitarbeiter hier unmöglich agiert hätten, die Kommunikation nicht optimal gelaufen sei und er sich mit den Mitarbeitern schon entsprechend verständigt habe: Das Bauvorhaben wird gebaut wie geplant. Er sagte weiterhin, dass er sich meine lange Mail anschauen wird...

Ende vom Lied ist nun, dass oben aufgeführtes Bild nur ein Zwischenstand ist: FH Weiss wird nun den Schotter nochmal abkratzen, die Erde um 13cm abgraben, verdichten und dann den Schotter wieder draufschieben - ohne Mehrkosten für uns (theoretisch). Was für ein Stress, wieso kann FH Weiss nicht direkt am Anfang zugeben: "Ja wir haben einen Fehler gemacht, biegen wir wieder gerade!". Der Kunde muss sich dies erkämpfen und wird zwischenzeitlich behandelt wie ein unwissender Idiot - super!

Samstag, 28. September 2013

Bemusterung Fliesen und Laminat

Fliesen fürs Bad
Nachdem wir proaktiv bei FH Weiss nachgefragt hatten wann denn unsere Fliesenbemusterung ansteht, bekamen wir Kontaktdaten zugeschickt und konnten direkt Termine mit der Firma Maas und Lenz Wohntex vereinbaren. Nach Hinweis der Firma Maas sind wir auch noch bei der Firma Metzler vorbeigefahren, die auch Weiss Fliesen im Sortiment hat uns aber nicht von Weiss genannt wurde. Hier sollten wohl viele dunkle/grau Fliesen in 50x50 Dimension zu finden sein.

Heute sind wir also nach Oberroth gefahren. Wow - das ist wirklich nicht einfach, gut das wir farblich schon ein recht klares Bild hatten was wir suchen müssen, bei den Dimensionen der Platten (50x50, 30x60 o.ä.) hatten wir leider noch keinen richtigen Favorit und da mussten wir uns inspirieren lassen.

Die erste und wichtigste sowie für uns neue Aussage vorab: Firmen lassen sich nicht kombinieren - also entweder Maas oder Metzler, was nicht geht sind Badfliesen von Maas, der Rest von Metzler - schade eigentlich.

Bei Firma Metzler sind wir nicht fündig geworden, es gab zwar viele graue große Platten (hier sogar 53x53er Platten im Standard) aber wir hatten immer etwas daran auszusetzen: Zuviel Struktur, zuwenig, zu hell, zu dunkel, grünstich, braunstich, lilastich, Sonnenstich...

Fliesen für Wohnbereich und EG
Also weiter zur Firma Maas. Nach anfänglicher Enttäuschung über nur 2 graue Platten in 50x50 zeigte uns die Verkäuferin eine Platte die früher wohl einmal im Weiss Standard dabei war, jetzt aber leider im Preis angezogen hat und daher mit 1,50€ Aufpreis/m² zu haben ist, Scharm dabei: Die Maße sind 40x60, sprich ein Kompromiss aus Quadrat und Rechteck. Muss ja auch gut aussehen vor dem Hintergrund, dass wir das gesamte EG mit Fliesen bestückt haben.


Nun kamen die Mehrkosten ins Gespräch: Verlegen der Bodenfliesen an der Vormauerung, Übergangschiene an der Vormauerung aus Edelstahl statt Plastik, Aufpreis/m² Wunschfliesen... war klar, wird sich hoffentlich in Grenzen halten - Abrechnung halt leider erst nachdem der Fliesenleger fertig ist auf der Baustelle.

Laminat für DG und Schlafzimmer
Und dann weiter zur Firma Lenz Wohntex: In den restlichen Zimmern wollen wir Laminat, am besten nicht in Holzfarbe, wenig gemustert aber gute Qualität. Für 2€ Aufpreis/m² hatte der sehr nette Inhaber uns dann auch die gewünschten Holzer parat und die Sache ging relativ schnell über die Bühne. Dass die Sockelleiste verschraubt wird und nicht "aufgesteckt" ist wunderbar und auf dauer wahrscheinlich auch langlebiger.

Insgesamt war diese Bemusterung bis auf die Pflicht es selbst zu organisieren und eine dritte Firma als Option zu bekommen relativ unkompliziert - schön und danke an die Beteiligten Frau Frey und Herr Lenz!

P.s.: Nach Rückfrage haben wir erfahren, dass die Tapete erst mit dem Maler direkt auf der Baustelle besprochen und ausgesucht wird - da sind wir mal gespannt ob das wirklich so passiert.